Das Deutsche Uhrenmuseum in g.Glaskhyutte widmete seine neue Sonderschau verschiedene Versionen von Seechronometer, für die letzten 130 Jahre in Glashütte produziert, technologische Entwicklungen und Innovationen sowie den Beitrag der renommierten Uhrmacher und Hersteller von Uhren wie Fridolin und Paul Shtyuner Gustav Gerstenberger oder Herbert Wadeig, bei der Entstehung und Entwicklung der Produktion dieses wichtigen Navigationsgerätes.
Seit vielen Jahrhunderten waren die Seeleute im Meer orientiert, beobachteten die Sterne und nutzten das Hand- und Laglin für die Entfernungsmessung und Geschwindigkeitsberechnung. Eines der größten Probleme bei der Navigation war die Definition der Länge, und erst als John Harrison den Marinechronometer erfand, wurde die Navigation auf hoher See viel genauer und daher zuverlässiger. Mit der Proklamation des Deutschen Reiches 1871 und dank des wachsenden Interesses am internationalen Handel hat die deutsche Flotte an Bedeutung gewonnen.
Um nicht auf englische Importe angewiesen zu sein und die Produktion von Chronometern in Deutschland aufzubauen, wurden erhebliche Mittel zugeteilt. 1886 wurden die ersten Glashütter Chronometer zum Testen an das Deutsche Maritime Observatorium in Hamburg geschickt. In den nächsten 130 Jahren brachten zahlreiche Innovationen und technische Verbesserungen die sächsischen Chronometer international bekannt und erfolgreich. Und obwohl die Navigation zum Meer heute mit Hilfe von GPS erfolgt, bleibt die Stadt Glashütte ein wichtiges Produktionszentrum für Marinechronometer.
Die Geschichte der Produktion von Marinechronometern in Glashütte wird durch zahlreiche Exponate, Dokumente und Fotografien im chronologischen Kontext veranschaulicht. Technische Aspekte und spezifische Konstruktionsmerkmale des Chronometermechanismus werden den Besuchern in einer leicht zugänglichen Form präsentiert. Die Multimediapräsentation veranschaulicht zudem den praktischen Einsatz von Marinechronometern so nah wie möglich am Erlebnis des Besuchers.
Die Sonderausstellung wird vom 17. Juni bis zum 20. November 2016 im Deutschen Glasschleicher-Museum der Öffentlichkeit zugänglich sein. Ein Ausstellungsführer kann für 6,50 Euro im Museumsshop erworben werden.
Die Kollektion von Glashutte Original Uhren, vorgestellt in Eurotime, kann hier angesehen werden .
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